Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. So begannen Marx und Engels ihr Manifest der Kommunistischen Partei.Vor einer Weile hat das Gespenst in Form von Gesine Lötzsch mal wieder ein Gesicht bekommen. Ihr Artikel in der Jungen Welt war Auslöser für eine breite Debatte.
HIER DER ARTIKEL
Nun, es liegt mir fern den Kommunismus als Allheilmittel zu verteidigen, da er in seinen bisherigen Umsetzungsversuchen viele Opfer gekostet hat. Andererseits finde ich es pervers, dass die politischen und journalistischen Meinungsmacher in ihren Reaktionen mal wieder jedes Maß an Objektivität verloren haben.
In der aktuellen Titanic wird in der Kategorie "Briefe an den Leser" beispielhaft für das beschriebene Phänomen ein Spiegel-Redakteur "angeprangert". Ein sehr lesenswerter kurzer Artikel, der mittlerweile auch online ist:
HIER KLICKEN!
Das Bild ist übrigens 2008 in Kalkutta entstanden. Die Stadt ist das Zentrum des indischen Bundesstaates Westbengalen, in dem seit 1978 die Kommunisten regieren. Es handelt sich damit um die längstregierende, demokratisch gewählte kommunistische Regierung der Welt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.